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13 Mai

SWR odysso testet Sonnencreme im Fildorado

Sonnenschutz: Hautkrebsgefahr bleibt trotz Sonnencreme

SWR odysso und Prof. Jürgen Bauer, Dermatologe an der Uniklinik Tübingen, testen Sonnencreme im Fildorado:

Herkömmliche Sonnencreme schützt zwar vor Sonnenbrand, aber nicht vor Hautkrebs. Außerdem stehen UV-Filter im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Sonnencreme ist also schlechter als ihr Ruf.

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Der richtige Sonnenschutz

Damit möglichst wenig Sonnencreme in die Umwelt gerät, sollte man sich eine halbe Stunde vor dem Baden eincremen. Besseren Schutz vor UVA bieten Sonnencremes, die Titandioxid und Zinkoxid enthalten, zum Beispiel zertifizierte Naturkosmetik. Zu finden sind sie auf der Inhaltstoffliste der Verpackung. Idealerweise sollten sie keine Nano-Partikel enthalten. Titandioxid oder Zinkoxid sind physikalische UV-Filter, die auf der Haut eine feine Schicht bilden. Nachteil ist, dass sie schwerer zu verreiben sind und einen weißen Film auf der Haut hinterlassen. Die ToxFox App des BUND bietet Auskunft über bedenkliche Inhaltsstoffe in der Kosmetik. Der beste Schutz ist aber immer noch, die Sonne zu meiden und so viel Kleidung wie möglich zu tragen, sagt Prof. Jürgen Bauer.

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